Privatschulen, Privatschule, Schulen | Stuttgart

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Privatschulen
in Stuttgart als auch in der Region 0711 mit den Städten und Gemeinden:
Esslingen Fellbach Filderstadt Ostfildern,
und den Stadtteilen:
Untertürkheim, Vaihingen, Wangen, Weilimdorf, Zuffenhausen,
Degerloch, Fasanenhof, Feuerbach, Möhringen, Obertürkheim,
Sillenbuch, Stammheim, Echterdingen, Leinfelden-Echterdingen,
Leinfelden, Flughafen, Bad-Cannstatt, Bergheim, Birkach, S-Vaihingen,
Fellbach-Oeffingen, Fellbach-Schmiden, Bernhausen, Bonlanden,
Korntal-Münchingen, Stuttgart-Vaihingen, Denkendorf, Esslingen-Berkheim,
Esslingen-Brühl, Oberesslingen,

Informationen zum diesem Stuttgarter Bezirk bzw. 0711-aktuell Stadtteil

Privatschulen, Privatschule, Schulen Unternehmen und Firmen in Stuttgart

Ostfildern

Abendgymnasium Stuttgart, Herdweg 72, Stuttgart
0711-2 99 19 00
Abendrealschule, Landhausstr. 117, Stuttgart
0711-2 62 18 96
AKAD Die Privat-Hochschulen GmbH, Maybachstr. 18-20, Stuttgart
0711-8 14 95-0
Akademie der Diözese Rottenburg-Stgt Tagungszentrum Hohenheim, Im Schellenkönig 61, Stuttgart
0711-16 40-6
Akademie der Diözese Rottenburg-Stgt Tagungszentrum Hohenheim, Paracelsusstr. 91, Stuttgart
0711-45 10 34-600
Akademie für gesprochenes Wort Stuttgart, Richard-Wagner-Str. 16, Stuttgart
0711-22 10 12
Akademie für Kommunikation e.V., Kölner Str. 7, Stuttgart
0711-95 48 04-0
Akademie für Weltmission Korntal gGmbH, Hindenburgstr. 36, Korntal-Münchingen
0711-8 39 65-0
AkademiePrivates Lernen GmbH, Königstr. 58, Stuttgart
0711-93 37 91 56
Albert-Schweitzer-Schule, Tübinger Str. 86/A, Stuttgart
0711-6 40 82 35
Anthroposophisches Ärzte-Seminar, Haberschlaiheide 1, Filderstadt
0711-77 44 63
Berufsfortbildungswerk des DGB GmbH, Kleemannstr. 8, Stuttgart
0711-5 53 88-0
Bildungszentrum, Heusteigstr. 90-92, Stuttgart
0711-6 45 43
DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Augustenstr. 70/1, Stuttgart
0711-27 36 00-0
Diener-Murnc, Mönchsbergstr. 60, Stuttgart
0711-8 70 85 27
Ebner u. Stadelmayer Gesellschaft für berufliche Weiterbildung mbH, Siemensstr. 64, Stuttgart
0711-89 65 66-0
Evang. Heidehof-Gymnasium, Heidehofstr. 49, Stuttgart
0711-4 80 76-5
Familien-Bildungsstätte Esslingen e.V., Lohwasen 2/1, Esslingen
0711-39 69 98-0
FBD Bildungspark GmbH, Katharinenstr. 18, Stuttgart
0711-21 58-0
Freie Evangelische Schule Stgt., Hengstäcker, Gewann 15, Stuttgart
0711-7 94 13 60
Freie Hochschule der Christengemeinschaft e.V., Spittlerstr. 15, Stuttgart
0711-1 66 83-0
Freie Kunstschule Stuttgart e.V., Bottroper Str. 42-44, Stuttgart
0711-3 41 69 90
Freie Schule e.V., Rotebühlstr. 88/1, Stuttgart
0711-62 12 97
Freie Waldorfschule am Kräherwald, Rudolf-Steiner-Weg 10, Stuttgart
0711-30 53 05 30
Freies Jugendseminar, Ameisenbergstr. 44, Stuttgart
0711-26 19 56
Gesellschaft für Jugendsozialarbeit u. Bildungsförderung, Ulmer Str. 173, Stuttgart
0711-2 29 96-6
Gesundheitspflege initiativ gGmbH, Paracelsusstr. 33, Esslingen
0711-3 16 81 81
Heilpraktikerschule, Müller-Thurgau-Weg 3, Aichwald
0711-5 78 05 60
IAL-CISL Instituto italiano per la Formazione Professionale, Charlottenstr. 25, Stuttgart
0711-24 49 29
IB Medizinische Akademie, Heusteigstr. 90-92, Stuttgart
0711-6 45 45 40
Institut Dr. Flad, Breitscheidstr. 127, Stuttgart
0711-6 37 46-0
Intellegium, Sporerstr. 4, Stuttgart
0711-5 53 25 14
International School of Stuttgart e.V., Sigmaringer Str. 257, Stuttgart
0711-76 96 00-0
Internationale Schauspielakademie CreArte, Stotzstr. 10, Stuttgart
0711-8 06 75 37
InWEnt Weiterbildung und Entwicklung GmbH Regionales Zentrum B-W, Königstr. 1B, Stuttgart
0711-2 27 54-0
Johannes-Brenz-Schule, Hohe Str. 11, Stuttgart
0711-2 22 65-6
Jugendverkehrsschule Esslingen, Inselstr. 23, Esslingen
0711-31 37 66
Karl-Schubert-Schule e.V., Obere Weinsteige 40, Stuttgart
0711-71 91 57 00
Kinder Kunst- u. Musikschule Kreativ, Richard-Koch-Str. 6, Stuttgart
0711-5 09 21 27
Kolping-Berufskolleg Kolping-Kolleg u. sozpäd. Gymnasium, Rosensteinstr. 30, Stuttgart
0711-95 59 03-30
Kunstakademie Esslingen, Fritz-Müller-Str. 1, Esslingen
0711-3 10 93 63
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg_Supportnetz, Rotenbergstr. 111, Stuttgart
0711-25 35 83-0
Lazi Akademie gGmbH, Schlösslesweg 48, Esslingen
0711-9 37 83 80
leben & wohnen, Hölderlinstr. 42, Stuttgart
0711-2 84 76 80
Legasthenie Institut, Küferstr. 13, Esslingen
0711-35 00 28
Linguarama Spracheninstitut, Leuschnerstr. 3, Stuttgart
0711-99 79 93-30
Mädchengymnasium St.Agnes, Gymnasiumstr. 45, Stuttgart
0711-22 53-3
MERZ-AKADEMIE gemeinnützige GmbH, Teckstr. 58, Stuttgart
0711-26 86 60
Merz-Schule, Albrecht-Leo-Merz-Weg 2, Stuttgart
0711-21 03 40
Mörike-Gymnasium, Arminstr. 30, Stuttgart
0711-9 60 23-0
Nicolaus Pflege Schule u. Heim für Blinde u. Sehbehinderte mit mehreren Behinderungen, Dornbuschweg 32-34, Stuttgart
0711-80 60 86-0
Nikolauspflege-Allg.-u.Berufliche Schule f. Sehbehinderte u. Blinde, Am Kräherwald 271, Stuttgart
0711-65 64-0
Nikolauspflege Stuttgart - Private Bildungsst. f. Blinde, Am Kräherwald 317, Stuttgart
0711-65 90 34
OBZ Bildungsgesellschaft mbH, Zuckerfabrik 30, Stuttgart
0711-52 08 91-3
P.ART, Planckstr. 60, Stuttgart
0711-22 02 16-0
PUCK Intern. Schule f. Theaterberufe, Schellbergstr. 44, Stuttgart
0711-26 73 74
Rosenkreuz Internationale Schule des Lectorium Rosicrucianum, Rotebühlstr. 85, Stuttgart
0711-61 61 87
Schule f. Ergotherapie, Mittlerer Pfad 2, Stuttgart
0711-88 10 44
Schulzentrum Silberburg, Silberburgstr. 23, Stuttgart
0711-2 27 55-0
Sezione Scuola, Charlottenstr. 25, Stuttgart
0711-24 83 72 00
Sprachinstitut Stuttgart, Heusteigstr. 90-92, Stuttgart
0711-6 45 45 10
Stiftung Jugendhilfe aktiv Albert-Schweitzer-Schule, Thingstr. 50, Stuttgart
0711-74 59 17 50
SWA Steuer- u. Wirtschafts-Akademie GmbH, Neckarstr. 144, Stuttgart
0711-2 36 66 11
Urlrich-Walter-Schule, Theodor-Heuss-Str. 21, Stuttgart
0711-28 44 13 40
Waldorfkindergartenseminar Stuttgart, Heubergstr. 11, Stuttgart
0711-26 84 47-0
Waldorfschule, Gutenhalde, Filderstadt
0711-77 05 85-60
Waldorfschule Freie Michael Bauer, Othellostr. 5, Stuttgart
0711-68 68 96-60
Waldorfschule Freie Uhlandshöhe, Haußmannstr. 44, Stuttgart
0711-21 00 20
Waldorfschulverein Esslingen e.V., Weilstr. 90, Esslingen
0711-93 88 23-0
WBS TRAINING AG, Sophienstr. 41, Stuttgart
0711-6 66 23-0
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Stuttgart Bad Cannstatt Ältester und größter Stuttgarter Stadtteil ist das seit 1905 zu Stuttgart gehörende Cannstatt. Mit dem Kastell Stuttgart-Bad Cannstatt ist er seit Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. Standort eines wichtigen Römerkastells am Neckar und Knotenpunkt bedeutender Straßen. Mit dem Einfall der Alamannen um 260 n. Chr. endete die römische Präsenz. Es existieren keine Überlieferungen über Cannstatt aus der Völkerwanderungszeit, es erscheint aber plausibel, dass an dem günstig gelegenen Platz kontinuierlich eine städtische Siedlung bestand. Dafür spricht u. a. die sehr frühe urkundliche Erwähnung in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen aus dem Jahre 700 n. Chr. Stuttgart selbst wurde vermutlich während der Ungarneinfälle (vergleiche Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg) zwischen 926 und 948 im Nesenbachtal als Pferdegestüt (oder „Stuotengarten“, modern Stuttgart) gegründet. Gemeinhin wird die Gründung Herzog Liudolf von Schwaben zugeschrieben, was eher für einen Zeitraum nach 945 spricht. Der von ihm gewählte Standort war auf Grund der natürlichen Gegebenheiten des nach drei Seiten abgeschlossenen Talkessels für die Pferdezucht ideal. Neue archäologische Grabungen im Bereich der Stiftskirche sowie des Alten Schlosses zeigen jedoch, dass es sich nicht um eine Gründung auf der grünen Wiese handelte: Mindestens seit der späten Merowingerzeit bestand hier eine bäuerliche Siedlung. Eine Bestattung unter der Stiftskirche ergänzt die spärlichen Informationen über frühere Funde merowingerzeitlicher Gräber im Stadtgebiet. Aus der Karolingerzeit sind Reste mehrerer Grubenhäuser nachgewiesen. Die Siedlung nahe dem Gestüt befand sich einige Zeit im Besitz der Markgrafen von Baden, wie auch die ebenfalls später württembergischen Städte Backnang und Besigheim. Mithin war Markgräfin Irmengard von Baden, die Gründerin des heute noch bestehenden Klosters Lichtenthal in Baden-Baden, die Eignerin im Stuttgarter Nesenbachtal. Die Markgrafen von Baden waren westliche Konkurrenten der Württemberger Grafen und späteren Herzöge. Hermann V. von Baden erhob den Ort 1219 zur Stadt. Danach erwarben die Württemberger die Stadt über eine dynastische Heirat und bauten sie im 14. Jahrhundert zum Zentrum des württembergischen Territorialstaats aus. Bis 1918 war Stuttgart Haupt- und Residenzstadt Württembergs: Bis 1496 der Grafschaft Württemberg, danach des Herzogtums, ab 1803 des Kurfürstentums, ab 1806 des Königreichs Württemberg und nach 1918 des Freistaates Württemberg. Ende Mai 1849 nach der Ablehnung der Reichsdeputation durch den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. übersiedelte die Frankfurter Nationalversammlung auf Einladung des württembergischen Justizministers Friedrich Römer nach Stuttgart. Das so genannte Rumpfparlament tagte allerdings nur bis zum 18. Juni, als es gewaltsam aufgelöst wurde. Am 22. Oktober 1845 fuhr die erste württembergische Eisenbahn von der Oberamtsstadt Cannstatt nach Untertürkheim, ab 15. Oktober 1846 auch durch den Rosensteintunnel bis nach Stuttgart (Alter Centralbahnhof beim Schlossplatz). Zu Beginn der NS-Diktatur übernahm die Gestapo das Nobelhotel „Silber“ in der Dorotheenstraße, in dem politische Gegner des Regimes inhaftiert und gefoltert wurden. „Das Silber“ wurde auch für zahlreiche Prominente Durchgangslager in KZ bzw. zur Ermordung, z. B. für Eugen Bolz, Kurt Schumacher oder Lilo Herrmann. Der letzteren errichtete 1988 eine Studenten- und Bürgergruppe zwischen den Kollegiengebäuden in der Keplerstraße einen Gedenkstein. Das NS-Gewaltregime benutzte weiterhin das Landgericht in der Archivstraße 12A als zentrale Hinrichtungsstätte im südwestdeutschen Raum, in dem mindestens 419 Menschen das Leben genommen wurde. Daran erinnert ein Mahnmal im Lichthof.[5] Beim Novemberpogrom 1938 wurden die Synagoge von SA-Männern niedergebrannt und die Friedhofskapelle der Jüdischen Gemeinde zerstört. Seit dem Jahre 1947 erinnert auf dem israelitischen Teil des Pragfriedhofs an der Friedhofstraße 44 ein Mahnmal von dem Bildhauer K. Löffler an die 2.498 in der Shoa umgekommenen Juden Württembergs.[6] An die Deportation der Stuttgarter Juden nach 1939 erinnert das Mahnmal am Nordbahnhof. Bis zum Verbot der (aufgenötigten) Auswanderung am 1. Oktober 1941 konnten nur rund 60 Prozent der deutschen Juden fliehen. Die dann noch in Württemberg lebenden Juden wurden während des Krieges gezwungen, in so genannte Judenwohnungen umzuziehen, dann wurden sie von den Nationalsozialisten auf dem Messegelände Killesberg „konzentriert“. Am 1. Dezember 1941 fuhr der erste Transportzug nach Riga, wo sie ermordet wurden. Bis in die letzten Kriegswochen folgten weitere Züge mit rund 2.500 Juden aus der Region. Lediglich einhundertachtzig dieser württembergischen KZ-Häftlinge überlebten. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Stuttgart bei anglo-amerikanischen Luftangriffen in weiten Teilen zerstört. Der schwerste Angriff erfolgte am 12. September 1944 durch die britische Royal Air Force auf die Stuttgarter Altstadt. Dabei wurden 75 schwere Luftminen, 4.300 Sprengbomben und 180.000 Brandbomben abgeworfen. Dem anschließend entstehenden Feuersturm fielen mehr als 1.000 Menschen zum Opfer. Insgesamt wurde Stuttgart 53 Mal angegriffen. Dabei wurden 68 % aller Wohngebäude und 75 % der industriellen Anlagen zerstört. Insgesamt wurden in Stuttgart 4.477 Menschen getötet und 8.908 Menschen verletzt.[7] Am 22. April 1945 wurde Stuttgart von französischen und amerikanischen Truppen besetzt. Nach dem Krieg wurde insbesondere auf Betreiben des neuen Oberbürgermeisters Arnulf Klett beim Wiederaufbau auf historische Konstruktionen, vor allem am ehemals historischen Stuttgarter Marktplatz, weitgehend verzichtet. Große Teile der Ruinen der Stadt kamen daher auf den Trümmerberg Birkenkopf. Die Idee war, eine autogerechte Metropole für das 20. Jahrhundert zu schaffen. So wurden auch ganze Straßenzüge und Plätze, die überhaupt nicht oder sehr gering beschädigt waren, abgerissen. Im 150. Todesjahr von Friedrich Schiller wurden 1955 die letzten Reste seiner alma mater, der Hohen Karlsschule in der Nähe des Neuen Schlosses, abgetragen, um für die Verbreiterung der Bundesstraße Platz zu schaffen (Adenauerstraße). Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 gehörte Stuttgart zur amerikanischen Besatzungszone. Die Militärverwaltung richtete in Stuttgart DP-Lager ein zur Unterbringung so genannter Displaced Persons (DP). Die meisten von ihnen waren ehemalige Zwangsarbeiter aus Mittel- und Osteuropa in den Industriebetrieben der Region. Das DP-Lager Stuttgart-West beherbergte ausschließlich mehr als 1.400 jüdische Überlebende der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Das Lager wurde 1949 geschlossen, die verbliebenen DPs wurden in ein DP-Lager in Heidenheim an der Brenz verlegt. 1946 wurde Stuttgart zur Hauptstadt des Landes Württemberg-Baden erklärt, das am 25. April 1952 mit dem Land Baden und dem Land Württemberg-Hohenzollern vereinigt wurde. Seither ist Stuttgart die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Die Bewerbung der Stadt im Jahre 1948 als neue Hauptstadt der noch zu gründenden Bundesrepublik scheiterte in erste Linie an den finanziellen hohen Belastungen (eine Million DM jährlich für Mieten). Neben Stuttgart hatten sich auch die Städte Frankfurt am Main, Kassel und Bonn beworben; eine Kommission des Parlamentarischen Rates hatte zuvor alle Städte auf ihre Eignung geprüft.[8] Am 1. Oktober 1978 beginnt die S-Bahn in Stuttgart auf drei Strecken mit dem planmäßigen Betrieb. 1979 wurden 178 Millionen Fahrgäste befördert. Die Zahl stieg bis 2002 auf etwa 300 Millionen an. (Siehe hierzu auch Verkehr) 1993 war Stuttgart Gastgeber der Internationalen Gartenbauausstellung und 2006 einer der Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft. 2008 erhält die Stadt beim Bundeswettbewerb Unsere Stadt blüht auf eine Goldmedaille.

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