Ostfildern (Stuttgart)

Ostfildern liegt in direkter Nachbarschaft zu Stuttgart und Esslingen und damit im Zentrum der Region Stuttgart. In der "Stadt der Ideen und des offenen Miteinanders" leben rund 37.000 Einwohner in sechs Stadtteilen. Als attraktiver Gewerbestandort hat die Stadt einen Schwerpunkt im Druck- und Medienbereich. Aus Ostfildern kommen zum Beispiel Baedeker-Reiseführer, Falk-Straßenkarten und Hatje-Cantz-Kunstbücher. In einem hier ansässigen Verlag erscheint die Vatikanzeitschrift "Osservatore Romano". Die Große Kreisstadt auf den östlichen Fildern wurde 1975 im Zuge der Kommunalreform aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Nellingen (mit Parksiedlung), Ruit, Kemnat und Scharnhausen gebildet und umfasst rund 2300 Hektar Fläche. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Orte stammen aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Landwirtschaft und Kleinhandwerk prägten das Leben auf den östlichen Fildern noch bis ins 19. Jahrhundert. Im Neckartal fand bereits eine rasante Industrialisierung statt. Für Nellingen, Kemnat, Ruit und Scharnhausen hatte dies begehrte Arbeitsplätze zur Folge – allerdings in einiger Entfernung. So machten sich viele Arbeiter jeden Tag zu Fuß auf den Weg zu den Fabriken und Baubetrieben. Die ehemaligen Bauerndörfer entwickelten sich mehr und mehr zu Arbeiterwohngemeinden. 1926 konnten die Nellinger mit der neu erbauten Straßenbahn zur Arbeit fahren. Die Verkehrserschließung der 30er-Jahre mit Autobahn und Flughafen sowie die weitgehend ebene Landschaft machten die Filder zur ersten Wahl bei der Suche nach zukunftsträchtigen Gewerbegebieten. Zahlreiche Betriebe siedelten sich hier an. Die Filder wurden zur prosperierenden Region und sind das bis heute.
Informationen zum diesem Stuttgarter Bezirk bzw. 0711-aktuell Stadtteil

 
   
Alu-Auffahr- und Verladeschienen, Aluminium und Aluminiumhalbzeuge, Aluminium und Aluminiumhalbzeuge in Stuttgart, Esslingen, Fellbach
 
fellbach
 
»zurück zu
altmetalle
  »weiter zu
aluminium und aluminiumhalbzeuge
 


   keine Daten schauen Sie hier | hier bei | Die Stuttgarter